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Matúš Jablonský

Nur der Glaube kann vereinen. Evangelisierung von Migranten als Lösung für Spannungen

Die Migration hat nicht nur neue Kulturen, sondern auch neue Spannungen mit sich gebracht. Während Politiker nach Wegen zur „Integration” suchen, haben Christen ein mächtigeres Instrument in ihren Händen – das Evangelium.

Europa ist in den letzten Jahren zu einem Ort geworden, an dem verschiedene kulturelle und religiöse Identitäten aufeinandertreffen. In den großen Städten leben christliche und muslimische Gemeinschaften nebeneinander, die zwar einen gemeinsamen öffentlichen Raum teilen, aber oft keine gemeinsame Sprache des Glaubens oder gemeinsame Werte.

Österreich sieht sich mit einem starken Anstieg der Jugendkriminalität konfrontiert. Nach Angaben des dortigen Innenministeriums hat sich die Zahl der Straftaten von Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren seit 2015 mehr als verdoppelt. Besonders stark gestiegen ist die Zahl der Fälle, in denen junge Syrer involviert sind – von ursprünglich 25 im Jahr 2015 auf etwa tausend im Jahr 2025. Die Behörden führen diese Entwicklung vor allem auf die Migrationswelle und Integrationsprobleme zurück.

Gleichzeitig gibt es auch aus Deutschland immer mehr Warnsignale. Nach Angaben des Bundeskriminalamts wurden im vergangenen Jahr mehr als 1.500 islamistisch motivierte Straftaten registriert, wobei fast ein Viertel der Täter jünger als 18 Jahre alt war. Darüber hinaus verzeichnete das Bundesamt für Verfassungsschutz fast 1.700 politisch motivierte Taten mit islamistischem Hintergrund.

Wachsende Spannungen, Unverständnis und gewalttätige Vorfälle sind Symptome einer tieferen spirituellen Leere, die die moderne Gesellschaft nicht allein durch Integrationspolitik oder soziale Maßnahmen füllen kann. Der Islam und die damit verbundenen Angriffe nehmen in alarmierendem Tempo zu.

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